Die Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie) ist in der Kombination mit der Ultraschalluntersuchung und der ergänzenden Tastuntersuchung nach wie vor das wichtigste bildgebende Verfahren zur Früherkennung kleiner Mammakarzinome.

Zwischen 5 und 10 Prozent der bösartigen Erkrankungen der Brust sind jedoch mammographisch nicht erkennbar. In besonderen Fällen ist eine zusätzliche Kernspinmammographie sinnvoll.

Das Röntgenzentrum der Radiologischen Allianz am Standort Schäferkampsallee in Hamburg ist auf die bildgebende Diagnostik der Brust spezialisiert; neben der konventionellen Methode der Röntgenbild-Erstellung mit anschließender Doppelbefundung durch zwei Radiologen kann hier auch eine Kontrastmittel-unterstützte Darstellung der Milchgänge durchgeführt werden.

Die Diagnostik erfolgt mit einem „Digitalen Vollfeld-Mammographie-System“, das den Qualitätskriterien der aktuellen EU-Richtlinien entspricht. Diese hoch moderne Technologie hat die Brustkrebserkennung weiter optimiert und bietet noch mehr Sicherheit im Auffinden von kleinen Brusttumoren. Zusätzlich werden auch nuklearmedizinische Diagnoseverfahren wie die Technetium-99-Markierung des Sentinel-Lymphknotens und die Knochenszintigraphie am Standort Schäferkampsallee durchgeführt.