Staatssekretär Christoph de Vries zu Besuch im Krankenhaus Jerusalem, Foto: © Martin zitzlaff www.zitzlaff.com

Parlamentarischer Staatssekretär Christoph de Vries zu Gast im Krankenhaus Jerusalem

Am 10. August 2026 haben wir Christoph de Vries im Krankenhaus Jerusalem und im Mammazentrum Hamburg begrüßt. Er ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium des Innern.

Empfangen haben ihn die Geschäftsführer Hans-Martin Kuhlmann und Dr. Harald Berninghaus, der Ärztliche Direktor Dr. Timm C. Schlotfeldt sowie Priv.-Doz. Dr. Kay Friedrichs, beide Gesellschafter des Krankenhaus Jerusalem, und die Partner des Mammazentrum Hamburg, Geschäftsführer Prof. Dr. Christian Schem, MaHM, Prof. Dr. Felix Hilpert und Dr. Olaf Katzler. Bei einem Rundgang bekam er einen Einblick in unsere Arbeit, auf der Pflegestation, in der onkologischen Tagesklinik und bei der Stiftung Mammazentrum Hamburg. Die Vertreterinnen von Novartis unterstrichen die Herausforderung in der Entwicklung von modernen oralen Therapeutika und die Bedeutung der abgestimmten Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzt:innen.

Das Mammazentrum am Krankenhaus Jerusalem ist eines der größten Brustzentren Deutschlands. Jährlich behandeln wir hier mehr als 1.300 Patientinnen mit neu diagnostiziertem Mammakarzinom und führen über 2.000 senologische Operationen durch; unsere onkologische Einheit gehört zu den größten in Norddeutschland.

Das Besondere an unserem Haus ist die persönliche Betreuung, die nicht abreißt: Diagnostik, Operation, Systemtherapie und Nachsorge greifen unter einem Dach ineinander, begleitet von unseren Breast Care Nurses als festen Ansprechpartnerinnen. Bei der Behandlung von Brustkrebs zählen wir im Bundesklinikatlas und im Hamburger Krankenhausspiegel zu den führenden Häusern in Hamburg.

Im Gespräch ging es um die Chancen und Grenzen einer spezialisierten, wohnortnahen Versorgung: um weniger Bürokratie, eine bessere Digitalisierung und die Vernetzung von Gesundheitsdaten, die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses und die Frage, wie Spitzenmedizin auch außerhalb der großen Maximalversorger gelingt. „Spitzenmedizin muss nicht immer an einem Maximalversorger stattfinden. Unser Weg zeigt, dass spezialisierte, persönliche Versorgung wohnortnah und auf höchstem Niveau möglich ist“, sagt Prof. Dr. Christian Schem, MaHM, Ärztlicher Leiter des Mammazentrum Hamburg.

Wir danken Herrn de Vries für seinen Besuch und das offene Gespräch. Und wir laden schon jetzt herzlich zum nächsten Benefizkonzert der Stiftung Mammazentrum Hamburg ein: am 13. Oktober 2026 in der Elbphilharmonie, zugunsten von Angeboten wie der Kühlkappentherapie, die unseren Patientinnen über die Regelversorgung hinaus zugutekommen.

Wir helfen Ihnen von Herzen gern.

Fotos: Martin Zitzlaff