„Ich habe einfach eine Initiativbewerbung geschickt – und saß wenige Tage später beim Geschäftsführer im Büro.“
So beginnt die Geschichte von Sophie Remmele, unserer neuen Prozessmanagerin – und sie zeigt ziemlich genau, wie wir bei uns im Haus arbeiten: direkt, unkompliziert, auf Augenhöhe.
Seit Mai ist Frau Remmele bei uns im Krankenhaus Jerusalem und treibt ein gemeinsam mit IT, Datenschutzbeauftragten und externen Dienstleistern ein Thema voran, das für uns entscheidend ist: die Digitalisierung interner Prozesse – angefangen bei der Patientenaufnahme.
Ihr Ansatz dabei:
- Weniger Papier, weniger doppelte Unterschriften
- Zeitersparnis für Mitarbeitende
- Mehr Transparenz für Patient:innen
- Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
Bevor sie irgendetwas verändert hat, hat sie erstmal zugehört: Sie hat sich mit Ansprechpartner:innen aus jeder Abteilung getroffen, den Alltag beobachtet, verstanden – bevor sie an einer einzigen Stellschraube gedreht hat.
„Man muss verstehen: Wenn ich an einer kleinen Schraube drehe – was bedeutet das für die anderen Abteilungen? Ein spezialisiertes Haus wie unseres hat kurze Wege, aber viele Zahnräder, die exakt ineinandergreifen müssen.“
Was Sophie Remmele besonders an unserem Haus schätzt: die kurzen Wege. Kein anonymes System, sondern Gesichter, die man kennt – und Menschen, bei denen man weiß: die richtige Antwort ist nur eine Frage entfernt.
Unser Geschäftsführer Hans-Martin Kuhlmann bringt es im Gespräch mit Sophie auf den Punkt: Genau dieser frische Blick von außen ist manchmal nötig, um gewachsene Strukturen neu zu denken.
Wir freuen uns, dass Sophie Remmele ihr Wissen aus dem Gesundheitsmanagement mit genau diesem Blick bei uns einbringt – und sind gespannt, welche Prozesse als Nächstes einfacher, digitaler und menschlicher werden.
Willkommen im Team, Frau Remmele – und danke für den Mut zur Initiative. 🙌
Foto: Martin Zitzlaff www.zitzlaff.com