Skip to content
Suche
Schließe dieses Suchfeld.
02_1000145942-2

Meilenstein für das Jerusalem: Drei neue OPs

Unser OP-Neubau steht kurz vor der Eröffnung!

Am 18. Februar 2026 haben wir die zuständigen Fachverantwortlichen der Hamburger Sozialbehörde zu einer entscheidenden Begehung in unserem Haus begrüßt. Wir freuen uns außerordentlich, dass die Behörde dieses zukunftsweisende Bauvorhaben mit insgesamt 10 Mio. Euro fördert.

Rund einen Monat vor der geplanten Inbetriebnahme konnten sich Mirko Peiker und Daniel Wanda, die das Projekt von der ersten Planungsskizze an intensiv begleiten, vor Ort vom Sachstand überzeugen.

Das Erfreuliche: Trotz der diversen Herausforderungen, die bei Bauvorhaben dieser Größenordnung unumgänglich sind, konnten wir den ursprünglichen Zeitrahmen weitestgehend einhalten. Ein riesiges Dankeschön an alle Projektbeteiligten für diese tolle Leistung!

Was genau entsteht hier für die Gesundheitsversorgung in Hamburg?

Es entstehen drei hochmoderne OP-Säle mit allen dazu notwendigen Nebenräumen (wie einem neuen Aufwachraum) sowie einer umfangreichen und hochkomplexen technischen Infrastruktur im Untergeschoss (modernste Lüftungstechnik).

Besonders stolz sind wir auf den gemeinsamen Prozess: In die Planung waren von Anfang an die Kolleginnen und Kollegen aus den beteiligten Abteilungen einbezogen. Die Vorfreude im Team auf den neuen OP-Trakt ist bereits riesig – und die Vorbereitungen für den Einzug laufen auf Hochtouren.

Wir können es kaum erwarten, die neuen Räumlichkeiten bald mit Leben zu füllen und die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern.

Auf dem Foto (v.l.n.r.): Hani Kokali (Architekt), Dr. Harald Berninghaus (Gesellschafter), Daniel Wanda (Sozialbehörde), Jan Polster (Bauleiter), Frau Kossack (Sozialbehörde), Mirko Peiker (Sozialbehörde) und Hans-Martin Kuhlmann (Geschäftsführer des Krankenhaus Jerusalem).